Lagerung

Das Rindfleisch sollte zunächst von allen Seiten in sehr heißem Fett angebraten werden. Je heißer das Fett, desto schneller schließen sich die Poren und desto saftiger bleibt das Fleisch. Erst dann wird es gesalzen. Grund: Wird das Fleisch vorher gesalzen, können sich die Poren nicht richtig schließen und es saftet aus.

Schneiden

Vor dem Grillen sollte das Fleisch pariert werden. Dabei werden überflüssige Häutchen und Sehnen entfernt. Das Fett am Rand sollte jedoch vor dem Grillen nicht entfernt werden. Es verhindert nämlich, dass das Fleisch zu trocken wird und zudem verbessert es den Geschmack. Wer es nicht mitessen möchte, kann es vor dem Verzehr wegschneiden. Das Fleisch wird stets quer zur Faser geschnitten.

Würzen

Lafina benötigt eigentlich nicht mehr als Öl, Salz und frisch gemahlenen Pfeffer. Ertränken Sie es nicht in einem Übermaß an Gewürzmischungen. Sonst verliert es seinen Eigengeschmack und könnte durch jedes x-beliebige Fleisch ersetzt werden. Neben Pfeffer und Salz eignen sich aber auch Rosmarin, Thymian und Estragon zum Würzen. Dabei genügen bereits ein bis zwei Stiele.

Beilagen

Als klassische Beilagen empfehlen sich zum Beispiel Rosmarinkartoffeln, Ofenkartoffeln (mit Quark oder Kräuterbutter) sowie Gemüse der Saison wie zum Beispiel Möhren (mit oder ohne Erbsen), Bohnen (mit oder ohne Speck), Zucchini, Steinpilze oder Pfifferlinge.

Grillen

Das Rindfleisch sollte zunächst von allen Seiten in sehr heißem Fett angebraten werden. Je heißer das Fett, desto schneller schließen sich die Poren und desto saftiger bleibt das Fleisch. Erst dann wird es gesalzen. Grund: Wird das Fleisch vorher gesalzen, können sich die Poren nicht richtig schließen und es saftet aus.